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Eintrag Nr. 55182
Weiterführung des genetischen Bestandsmonitoring von Auerhühnern im Gesäuse 2021-2023
Übergeordnete Einträge
ID
TITEL
DATENTYP
AUTOR
JAHR
33586
Monitoring Auerhuhn
Project
Fachbereich Naturschutz und Naturraum
2011
Weitere Informationen
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Interne Informationen
-
Externe Informationen
-
Datentyp
Publication
Dateiname
-
Pfad
Y:\Naturschutz\304_Natura_2000\V_Raufusshuehner
Alternativ/Online Name
-
Autor/Ersteller
Kunz, Florian
Medium
File (digital)
Jahr
2025
Monat
0
Aufbewahrungsort
-
Bemerkungen/Beschreibung
Das Auerhuhn-Vorkommen am Gscheidegg und in umlegenden Balzplätzen wird nun seit 2008 kontinuierlich (mit einem Jahr Pause) anhand molekularer Methoden (DNA Mikrosatelliten) analysiert. Die Untersuchungen wurden im Rahmen mehrerer Teilprojekte finanziert. Der vorliegende Bericht beschreibt die Analysen der Proben aus den Jahren 2021, 2022, und 2023. In insgesamt 307 Losungsproben aus den Jahren 2021, 2022 und 2023 konnten 61 Individuen (davon 48 Hahne) gefunden werden. Davon waren 37 Individuen bisher unbekannt und 24 Wiederfunde aus den vergangenen Projektjahren. Der älteste nachgewiesene Hahn ist nun seit 10 Jahren bekannt. Über alle Jahre (2021-2023) wurden am Gscheidegg 31 Hähne und 12 Hennen gefunden, in Gstatterboden 9 Hähne und 1 Henne, in der Radmer 4 Hähne und keine Henne, in der Waag 2 Hähne und keine Hennen und am Besenberg 2 Hähne und keine Hennen. Seit Projektbeginn wurden inzwischen 180 Individuen nachgewiesen. Die genetische Diversität der Auerhühner am Gscheidegg und Umgebung ist gut, sowohl im Vergleich zu anderen österreichischen Bundesländern als auch im internationalen Vergleich. Auch heuer ist die Bedeutung der ökologischen Langzeitforschung wieder zu unterstreichen. Die Analyse der genetischen Diversität zeigt aktuell gute Werte. Im Hinblick auf die zunehmenden Nutzungsintensitäten in den Landschaften und den generell kleiner werdenden Habitaten ist ein regelmäßiges Monitoring der genetischen Diversität unabdingbar, um frühzeitig negativen Effekten entgegenwirken zu können. The occurrence of capercaillie on the Gscheidegg and in surrounding leks has been analysed continuously since 2008 (with a oneyear break) using molecular methods (DNA microsatellites). The investigations were financed as part of several projects. This report describes the analyses of the samples from 2021, 2022 and 2023. In a total of 307 samples from the years 2021, 2022 and 2023, 61 individuals (of which 48 males) were found. Of these, 37 individuals were previously unknown and 24 were recoveries from previous project years. The oldest cock detected has now been known for 10 years. Over all the years (2021-2023), 31 cocks and 12 hens were found at Gscheidegg, 9 cocks and 1 hen at Gstatterboden, 4 cocks and no hens at Radmer, 2 cocks and no hens at Waag, and 2 cocks and no hens at Besenberg. Since the start of the project 180 individuals have been recorded.
Abgeleitete Einträge
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